Gedanken zu "Shedding"

Ein Blogpost, der schon vor einer Woche hätte kommen sollen, doch da habe ich mich noch geziert. So vieles wurde gesagt und geschrieben über dieses Thema, sodass ich geneigt war, mich nicht öffentlich damit auseinander zu setzen. Doch mein Team auf der geistigen Eben insistierte, es sei wichtig. So sei es.

Vorweg möchte ich jedoch noch etwas klarstellen. Ich sehe mich nicht wirklich als eine sogenannte "Energiearbeiterin" unter denjenigen, die für das Licht wirken. Da kenne ich enorm kraftvolle LichtarbeiterKolleginnen mit weitaus ausgeprägterer Sichtigkeit und Wahrnehmung was Energien angeht. Ich sehe auf der inneren Ebene, während viele nun schon auf der äußeren Ebene, mit ihren physischen Augen wahrnehmen. Doch, Sufis werden ausgebildet, um auf den Bedarf des Augenblicks zu reagieren. Und so habe ich mich trotz meines anfänglichen Zögerns hingegeben und tue das, was getan werden muss.

Als ich vor zwei Wochen in einer Sitzung in der Einweihungskammer eine dunkelbraune Schicht aus dem Unterleib einer Freundin entfernen wollte, sagte ich noch zu ihr, "das Zeug sieht aus als wäre es nicht von dieser Welt." Mit einer einfachen energetischen Reinigung war es auch nicht zu entfernen, so teilten mir meine Helfer mit, es wäre an der Zeit Metatron anzurufen. Dies tat ich und "er" kam in Form eines Energiefeldes und inspizierte die Lage. Es dauerte lange bis die Schicht, die äußerlich ausschaute wie eine Lage Torf, jedoch von anderer Textur, sich löste. Sie wurde tatsächlich als ganze Schicht entfernt, gerade so, als würde eine Torfplatte aus der Erde gehoben werden. Die ganze Sitzung dauerte etwa 30 Minuten, und ich war ziemlich platt hinterher. 



 

Zwei Tage später hörte ich zum ersten Mal von "Shedding." 

Dann wurde mir erst klar, dass das, was in der Sitzung geschehen war genau dem entsprach, was ich am 30. März unter Hypnose durch mein Höheres Selbst gechannelt hatte. Nämlich, dass die Auswirkungen der Impfung energetisch nur sehr schwer zu beseitigen wären, insbesondere nach der zweiten Spritze, und es nötig sei Metatron in den Prozess zu involvieren. Nun waren wir also bei den Auswirkungen des Kontaktes mit Geimpften auf Menschen, die sich nicht für die Todesspritze entschieden haben. Wenn ich sehe, was diese mit uns machen, dann möchte ich nicht wissen, wie es in den Energiekörpern der Gespritzen aussieht. Auch wenn ich durch meine Channelings weiß, was dort passiert, möchte ich am liebsten nicht damit konfrontiert sein. Aber … wie gesagt: der Bedarf des Augenblicks. 



 

Im Folgenden liste ich meine bisherigen Erfahrungen mit der "braunen Suppe" wie ich sie nenne und biete eine Liste von Maßnahmen an, soweit sie mir bisher bekannt sind. Ich werde diese Liste weiterhin aktualisieren, so wie ich mich mit dem Thema weiterentwickle und wachse. 

Die Geimpften dampfen all die toxischen Substanzen aus, die ihnen per Giftspritze verabreicht wurde … genmanipulierende Materialien, sogenannte spike-Proteine, die die Zellen und die DNA schädigen, nanoPartikel, die über elektromagnetische Frequenzen von außen angesteuert werden können. Man darf sich gerne wundern, warum es Menschen auf diesem Planeten gibt, die sich trotz dieses Wissens haben impfen lassen. 



 

Den Impfopfern, die es ja im Grunde nicht gibt, denn sie haben sich ja mehr oder weniger bewusst für diesen Weg entschieden, dampfen diese Stoffe aus Mund, Nase, Ohren und diffundieren durch die Haut nach außen. Je frischer die Impfung, desto stärker diese Übertragung. Und hier sei mal kurz erwähnt, dass die Bevölkerungsreduktion per Impfung nie das alleinige Ziel der Plandemic war, sondern das Auslöschen der wahrhaftigen Gefahr für die Kabale: die Lichtarbeiter, Starseeds und inkarnierten Zwillingsseelen, die aufgrund ihrer genetischen Konstellation alleine eine Bedrohung für den Fortbestand der Versklavung darstellen, denn sie sind schon erwacht und dadurch nicht manipulierbar. Durch ihre 0-Blutgruppe/Askenazi-Gen Konstellation sind sie auch angreifbarer, weil ihre DNA die reinste ist, die momentan auf diesem Planeten lebt. Menschen der Blutgruppe A und B sind weniger angreifbar, sollten sich jedoch nicht darauf ausruhen. Dass sich die wahrhaftige Legion von Lichtkämpfern der Neuen Erde nicht von diesem satanischen Schema von ihrem Auftrag abhalten lässt ist selbstredend. 




Symptome und Auswirkungen
Nach meinem momentanen Wissensstand reichen die Symptome der Betroffenen bisher von Kopf-, Magen- und Gliederschmerzen, Schwindel, Übelkeit. Frauen berichten von merkwürdigen Schmerzen in Unterleib und Gebärmutter, die sich kurzzeitig anfühlen wie Eisprung oder PMS, jedoch oftmals schärfer und dauerhafter sein können, und unregelmäßigen Blutungen und gar Schwangerschaftsabbrüchen. Frauen, die neben Geimpften schlafen, berichten von unerklärlichen blauen Flecken. 

Der Göttin sei Dank sind die Weiber der LichtarbeiterLegion mit einer gesunden Portion angstfreiem Durchhaltevermögen ausgestattet, sonst würden hätten die maskierten Gynäkologen jetzt womöglich ein Problem. 



 

Was hilft?
Alles, was die Partikel aus dem Körper zieht und dabei nicht die Organe belastet. Ausleiten macht hier keinen Sinn, denn wer will diesen Müll durch seine ausleitenden Organe Leber, Niere und Darm schleußen? Also soll der aufgenommene Dreck da raus, wo er reinkam - über die Haut. Eine liebe Freundin aus Dänemark gab mir den Tipp dem ElektrolyseFußbad. Seither macht es die Runde und ich habe es schon oft erfolgreich eingesetzt, auch bei mir selbst.

Laut Dr. Judy Mikovits hilft der Wirkstoff Suramin dabei, die Wirkungen der Impfungen umzukehren. Das vor ca. 100 Jahren von Dr. Robert Koch entwickelte Suramin kommt natürlich in Kiefernadeln vor - nicht Fichte, nicht Tanne, nein Kiefer. Fenchelsamen helfen die Blutgerinsel im Gehirn und blauen Flecke am Körper abzuwenden. Rote Beete wirkt reinigend und stärkend auf die Gebärmutter.

Was habe ich also getan? Ich habe jeweils aus Kiefernadeln, Fenchelsamen und Rote Beete Extrakte gekocht und die Frequenzen dieser mit dem Healy aufgezeichnet, um sie Klienten aufzuschwingen. Bisher hatte ich damit sehr gute Erfolge, und auch bei mir selbst hat es binnen 20 Minuten sehr gut gewirkt. Natürlich kann man diese Mittel auch direkt anwenden, am besten in Form von Tee und, im Fall der Roten Beete, frisch gepresstem Saft.

Auf energetischer Ebene kann ich nur von meiner Arbeit in der Einweihungskammer berichten, vermute jedoch, dass jede Lichtarbeiterin per Anrufung Metatrons diese Arbeit durchführen kann.

Dass der Healy den Körper auch auf der bioenergetischen Ebene unterstützt ist natürlich klar. Der kleine Zauberer ist für mich aus dieser Zeit nicht mehr wegzudenken und tatsächlich eines der HeilWerkzeuge, die uns dank Nicola Tesla und Markus Schmieke zur Verfügung stehen.