Von Fremdenergien und der Matrix

Zwischen "etwas wissen" und "etwas verstehen" liegen Welten, ein Spruch, der manchmal sogar sehr wörtlich genommen werden kann. Du kennst sicherlich diese Momente, wenn etwas, das Du zwar schon lange intellektuell verstanden hast, zum ersten Mal so richtig einsickert. So richtig. Das, was vorher mit dem Geist zwar schon als Wissen vorhanden war, dringt plötzlich tiefer ein, fast so, als würde es einen neuen Raum öffnen. Dies sind die Momente in denen aus Wissen zur Weisheit wird. Und weil diese Weisheit mit dem Herzen in einer kohärenten Verbindung zum Gehirn verstanden wurde, gehört sie nun uns. Sie wird uns niemals wieder verlassen. Was immer die Information, um die es sich handelt, wir haben sie nun nicht nur verstanden, sondern tatsächlich in unser Bewusstsein integriert.

In meinen 30 plus Jahren in dieser Inkarnation (jaaa, lachen ist gesund :-)) durfte ich immer wieder solche Momente erleben. Ich bin sicher Du kennst das auch … in solchen Momenten steht einem der Mund offen und, obgleich zum ersten Mal alle Puzzleteile im Kopf an die richtige Stelle zu fallen scheinen, steht man da mit offenem Mund und wundert sich, wie magisch all die verschiedenen Aspekte der jeweiligen Situation zusammenkommen mussten, um uns genau zu diesem Moment zu bringen.

Einen solchen Moment hatte ich vor einigen Tagen. Naja, um ehrlich zu sein, dauerte der Moment etwas länger, denn ich brauchte etwas Zeit, um alles in vollem Umfang zu integrieren. Zuerst war es nur ein Gefühl, eine Erfahrung in meinem Inneren, dann ein Gedanke, dann verlinkte es meine ganze Vergangenheit und von dort … ja, von dort expandierte es weiter. Weil mir das Ganze so umfangreich erscheint, habe ich mir schwer getan, mit dem Schreiben dieses Artikels überhaupt zu beginnen. Er berührt er so viele große Themenbereiche, dass ich befürchte, nicht die richtigen Worte und Struktur zu finden, um alle einzelnen Komponenten zusammen zu bringen. Doch ich weiß, es ist wichtig, deshalb versuche ich es mal. Also, Tee machen, Decke holen und los geht's.
 

Marianne Mitsching: Ninja-style spirituelle Kammerjägerin

Als ich Marianne beim ersten gemeinsamen GruppenZoom mit Anja Staufenbiel traf und später persönlichen Kontakt mit ihr aufbaute, hörte ich durchaus, was sie zu mir sagte. Oder besser gesagt, ich nahm es wahr. Das meiste, was sie sagte, machte für mich Sinn und ich glaubte es total zu verstehen. Klaro, bin ja nicht blöööd. Zwar gab es da einige Aspekte, wo die old-style Mystikerin in mir mit der spirituellen Ninja-Creatrix nicht so ganz übereinstimmte, doch im Großen und Ganzen war ich ganz bei ihr. So dachte ich jedenfalls.

Just zu dem Zeitpunkt wo sich unsere Wege kreuzten steckte ich gerade in einer ganz neuen Lebensphase. Nach schier endlos scheinenden Jahren hatte sich gerade eine neue Situation aufgetan und ich fühlte mich so gut wie noch nie. Ich fühlte mich kraftvoll, hoch schwingend, voller Liebe und in einer klaren Anbindung und Ausrichtung als ich mich bei Marianne zur Dunkelfeld anmeldete.

Äußerlich schien mir zum Zeitpunkt meiner Anmeldung gar kein rechter Grund für eine Dunkelfeldanalyse meines Blutes vorhanden zu sein, doch ich wollte ja wissen, wie Marianne und Renate arbeiten, wenn ich sie an Menschen aus meinem Netzwerk weiter empfehlen würde, und natürlich war ich neugierig, selbst zu erfahren, von was Marianne immer sprach. Ich wusste ja nicht wie intensiv und allumfassend diese Erfahrung werden würde …

Die Kurzfassung meiner persönlichen Erlebnisses liest sich so: unerwarteten Schlag erhalten - Absturz ins Nirwana, der sich existentiell bedrohlich anfühlte - zwangsläufig sichtbar in der DunkelfeldAuswertung. In jener Auswertung wurde ein Kernthema meiner Inkarnation sichtbar, das ich im ersten Moment nicht so wirklich anerkennen wollte, doch mein Körper zeigte mir deutlich, wo es lang ging!

Neben den üblichen Verdächtigen in meinem Blut (Viren, Trichomonaden, etc.) erkannte Renate etwas, das sich später als das Kernthema dieser Inkarnation herausstellte. Es war von besagtem Event einige Wochen vor der Dunkelfeld getriggert worden, jedoch schon seeehr lange in meinen System abgespeichert. Und was tat ich? Das, was ich kannte. Ich bemühte den Healy und alle möglichen Mittelchen, die mir einfielen, um die ekelhaften Fremdlinge gaaanz schnell loszuwerden. Gleichzeitig arbeitete ich an den alten Themenbereichen und war ganz stolz, so viel zu tun!

Es dauerte nicht lange bis mein Körper mir das erste recht schmerzhafte Signal gab. Ich verstand es als einen Versuch, besagtes Kernthema ausführen zu wollen und verstärkte mein Tun. Noch mehr Mittelchen, noch mehr meditieren, noch mehr innere Arbeit. Der Körper beruhigte sich und ich dachte, das war es jetzt. Doch ich hatte die Lektion noch nicht wirklich in der Tiefe verstanden, so musste alles nochmal aufblühen. Wieder Schmerzen. Diesmal verstand ich etwas mehr und beschloss, anders zu agieren. Ich ließ von allem los, von den Mittelchen, dem Healy, dem Gedanken, dass ich etwas loswerden muss, dass ich etwas tun oder heilen muss, und natürlich von all dem Brei in meiner Birne, der mir Schuldgefühle darüber machte, dass gerade ich es ja besser wissen müsse …



Ich setzte mich hin und begann, mich auf meinen Körper einzulassen - so gut ich konnte.

Und plötzlich kam alles zu mir. Ein homöopathisches Mittel, das erst einmal half, innere Impulse zur Klärung und Vergebung, und in einem Gespräch mit Marianne kam von ihr ein ganz entscheidender Hinweis als ich zu ihr sagte, dass sich alles so "parasitär" anfühle und sie meinte, sie höre mich immer sagen "patriarchal". Danach begann mein Gehirn anders zu arbeiten, und Informationen über mich, meinen Körper und das Ereignis, das ich da gerade durchlebte, neu zu verlinken.

In der Zeit, in der ich mit meinem körperlichen Zustand hin- und her schwappte lernte ich einiges. Ich begann, meinen Körper anders zu spüren und wahrzunehmen, und ich fühlte einen Ansatz dessen, was Marianne meint, wenn sie davon spricht, unseren Körper wirklich zu bewohnen und einzunehmen. Ich verstand nun, dass mein Körper jetzt viel hochschwingender und feiner ist als vor zehn Jahren, somit braucht er auch feinere hoch-frequentere Impulse. Ja, tatsächlich reichen heute Impulse da wo vorher die physische Einnahme eines Mittel über längeren Zeitraum nötig war (oder auch nicht, ich wusste es nur nicht besser). Ich baute stetig eine tiefere, innigere Beziehung zu meinem Körper auf und konnte nun seine Sprache und die Signale, die er mir schickte, leichter wahrnehmen und deuten.

Und ich begann, die wahre Natur der Fremdenergien in meinem System zu durchschauen und zu verstehen. Vieles wusste ich zwar schon vorher, aber wie schon gesagt … ich wusste es, doch nun fühlte ich es und erfuhr es als eine tiefe Wahrheit am und im eigenen Körper - und das buchstäblich!


Fremdenergien in unserem Symstem haben Bewusstsein

Viren, Bakterien, Trichomonaden, Pilze und all das Gesocks sind Entitäten, Lebensformen mit Intelligenz und Bewusstsein. Parasiten ja sowieso. Befinden sie sich in unserem System, haben sie immer einen Auftrag. Egal wer diesen Auftrag erteilt hat, wir haben immer unsere Zustimmung dazu gegeben, bewusst oder unbewusst - und dies alleine schon durch die Tatsache, dass wir uns hier inkarniert haben.

Wenn ich eine Sache deutlich in mir selbst erfahren habe in dieser Zeit, dann ist es, dass all diese Fremdenergieformen auf Bewusstsein reagieren. Zu Anfang nahmen sie mich nicht ernst und reagierten lediglich auf Marianne. Wann immer die NinjaCreatrix zur Tat schritt und ihren Scheinwerfer auf die entsprechenden Bereiche in mir richtete, kamen Ängste in mir hoch, die nicht meine eigenen waren. Die Viecher hatten die Hosen voll! Erst als ich begann, meine eigenen Clearings in Dekret-Stil durchzuführen und den Energieformen sagte: Ich sehe Euch! drehte sich alles.

Diese Fremdenergien in uns sind niederschwingender Natur und ziehen entsprechendes an. Sie machen uns also nicht nur angreifbar für niederschwingende Manifestationen, sondern dadurch dass sie auf Bewusstsein reagieren und an einen Auftrag gebunden sind sie vor allem eins:


Parasitäre Intelligenzen in uns sind ein Portal für Fremdbestimmung

Und hier weitet sich das ganze Thema über unseren eigenen Verantwortungsbereich hinaus aus und berührt ein wesentlich größeres Feld von immenser Bedeutung, gerade in der momentanen Zeit. Mit einer Schar von parasitären Energieformen in unserem System müssen wir uns unweigerlich die Frage stellen: "Wes Geistes Kind bin ich"?

Wer oder was steuert meine Gedanken, meine Gefühle, meine Ängste, mein Verhalten? Nicht genug, dass wir wissen, Produkte von Generationen übergreifenden Mustern und Programmen zu sein, geprägt von sozialen und kulturellen Konditionierungen, jetzt realisieren wir auch noch, dass das Gesocks in unserem System sich mit all diesen Einflüssen verbindet und sich womöglich als Helfershelfer anbietet, um Aufträge auszuführen, die erteilt zu haben wir uns nicht mal erinnern.

Puh, und jetzt? Ich glaube, es ist wichtig, zu verstehen, wie die größeren Zusammenhänge sind.

Warum ist Fremdbestimmung überhaupt ein Thema und wie kommt es überhaupt dazu, dass unser Körper parasitäre Energieformen behaust?

Von dem Moment an, in dem wir durch den Geburtskanal rutschen und in einen Fleischanzug gekleidet in diese dreidimensionale Welt ploppen, werden wir gezielt getrennt… von der Quelle, vom Göttlichen, von uns selbst und hier bekommen die Helfershelfer ihren Auftrag. Vom viel zu frühen Durchtrennen der Nabelschnur bis zur ersten Impfung im ersten Lebensjahr werden bereits die ersten Fremdenergien in den Blutkreislauf gebracht. Die "Nahrungsmittel"Industrie unterstützt kräftig indem sie schon Babynahrung mit Zucker versetzt und Kindern suggeriert, dass süß glücklich macht, während Eltern via soziokulturelle Konditionierung lernen, dass Naschwerk eine angebrachte Belohnung für ihre Kinder ist. Festtage jeglicher Art können natürlich nur gefeiert werden, indem Gebäck, Kuchen und Süßes konsumiert werden.

Was Süßigkeiten für Kinder sind ist der Alkohol für Erwachsene. Dabei reden wir nun nicht von einem guten Gläschen Wein, das genüsslich zur Pasta geschlürft wird sondern eher vom übermäßigen Konsum, der vielerorts zur Kultur erhoben und als normal angesehen wird. Ich bin im Saarland aufgewachsen, wo Bier zu den Grundnahrungsmitteln zählt und Schnaps Medizin ist. Nachdem ich fast zwanzig Jahre in der pfälzischen Rheinebene verbrachte weiß ich, dass das dortige Bier Weinschorle heißt und der Schnaps mindestens genauso wichtig ist für die "Gesundheit".

Vermutlich ist es in allen Teilen des Landes ähnlich, jeweils abhängig von der regionalen Kultur. Noch immer sehe ich es jeden Tag vor der eigenen Tür: mein Vermieter, ein untypischer Saarlänner, der Wein dem Bier vorzieht, kann auf sein "Gläschen am Abend" nicht verzichten. Gleichzeitig wächst der Haufen Altglas in der Garage jeden Morgen um eine Flasche … das ist ganz normal, wo ich lebe. Und da sprechen wir noch nicht von Zigaretten, Tabak und ähnlichen Freizeitvergnügen. Vollkommen wertfrei betrachtet geht es bei all diesen Dingen (Zucker, Alkohol, Tabak, etc.) um ein übergreifendes Thema: Sucht.

Wenn schon Babies im zarten Alter von wenigen Monaten auf Zuckersucht trainiert werden, dann ist es wenig verwunderlich, dass sich der erwachsene Mensch ähnlicher Muster bedient, um sich zu belohnen, Energie zu tanken oder gar um sich ruhig zu stellen, kurz, um das Leben ertragen zu können. 

Suchtverhalten schwächt uns und verhindert, dass wir in unserer Kraft sind. Jeder wahre Meister lehrt seine Schüler, dass diese keinen spirituellen Weg beschreiten können, wenn sie nicht lernen, ihre Gewohnheiten mit ihrer Willenskraft zu beherrschen und zu transformieren. Denn Gewohnheiten sind Gefängnisse für die menschliche Psyche, kristallisieren das Bewusstsein und verhindern Wachstum. Das Meistern unbewusster Verhaltensmuster ist die Voraussetzung für höhere Bewusstseinszustände, sagte schon mein Lehrer, und ich bin sicher, er hatte kein Buch von Joe Dispenza oder Gregg Braden gelesen. Spätestens dort lernen wir nämlich, dass die zuvor beschriebenen frühkindlichen Prägungen im menschlichen Gehirn entsprechende NeuroVerbindungen erschaffen, deren Bestreben es ist, sich durch stetiges Wiederholen zu bestätigen und damit zu erhalten, was uns somit in unseren Verhaltensmustern gefangen hält.

Suchtverhalten ist also eine Verhaltensweise, die meist in aller frühester Kindheit geprägt wird und ein Ziel hat: unsere Willenskraft zu schwächen und das Opferdasein zu stärken.

So wird der Mensch von ersten Moment seiner Inkarnation zum Opfer erzogen und, ohne sich dessen bewusst zu sein, erkennt er das Opferbewusstsein als die normale, "standardisierte" Daseinsform auf diesem Planeten an. Und all dies wird gezielt und mit großartiger Präzision durchgeführt, um den Menschen da zu halten, wo ihn die herrschen Kräfte des Planeten haben wollen: in der Sklaverei.


Fremdenergien in uns beeinträchtigen unsere Verbindung zum Göttlichen

Fremdenergien schaffen nicht nur gezielt Krankheiten, dadurch Abhängigkeit, schlechte Gewohnheiten und Süchte, Hilflosigkeit und das Gefühl des Ausgeliefert seins, sie bergen auch die Gefahr, dass wir im Opferbewusstsein stecken bleiben und sie beeinträchtigen unsere Verbindung zum Göttlichen. Sie beeinflussen unsere Antennen, verfärben unsere Wahrnehmungen und machen uns angreifbar für Anhaftungen, Ablenkungen, Täuschungen und Besetzungen.

Solange ich Opfer der fremden Energien in mir bin, die mich beherrschen, bin ich nicht frei und souverän. Wir können also lange von Souveränität reden, wenn der Darm voller Pilze ist, die uns Zucker essen lassen und unsere Sinne vernebeln denken wir ja nicht mal einen eigenen Gedanken! Und das ist nur ein Beispiel. All diese parasitären Intelligenzen kontrollieren uns, manipulieren uns und sind zwangsläufig Handlanger der Sklaverei. 

Fremdenergien in unserem System bedeuten ja zwangsläufig auch, dass wir unseren Körper nicht alleinig einnehmen, sondern gestatten, dass etwas anderes ihn einnimmt. Hier steht also deutlich das Thema Macht/Ohnmacht im Raum. Geben wir unsere Macht ab, nutzt sie ein anderer gegen uns.



Fremdenergien in unserem System binden uns an die Matrix

Der Mensch als zelluläre Einheit ist Opfer dieses Systems welches ihn wiederum auf zwei Ebenen an die Matrix bindet:


1. die geistig/mental/emotionale Ebene, die ihn via Konditionierungen und Einpflanzen von unwahren Glaubensinhalten in der Schuld- und SchamSpirale hält, und
2. die körperliche Ebene, indem der menschliche Körper mit Fremdenergien "bestückt" wird, welche zum einen die Grundlage für Punkt 1 bilden, seine Willenskraft hemmen, seine Anbindung zu seiner göttlichen Essenz unterbinden und zusätzlich den Menschen in einem Zustand der nicht-Gesundheit und damit Abhängigkeit dem System gegenüber halten.

Und dann gibt es da noch etwas ... der "spirituelle Aspekt" der ganzen Sache. 
 
Das menschliche Blut beherbergt das höchste Gut, das wir besitzen: unsere DNA. Beides, Blut und DNA, stellen unsere Verbindung zum Göttlichen dar. Die DNA ist die Codierung, das Blut das Milieu, das als Informationsträger dient. Man könnte auch sagen, das Blut ist das Ethernet und die DNA die Daten. Die Qualität unseres Blutes ist also wichtig für gute Kommunikation mit unserem Höheren Selbst, unserer Seele und Gott … Frage: hast Du Kupferkabel oder Glasfaser gelegt?

Es scheint logisch, dass wir es dem Körper leichter machen, wenn wir uns darum kümmern, diese Fremdenergien zu verabschieden. Schließlich steht der Aufstieg bevor und wenn wir bedenken, wie sehr unser Körper gefordert ist, die stetig steigenden Schwingungen auf diesem Planeten auszuhalten, dann ist ihm die Behausung von niedrig schwingende Fremdenergien sicherlich nicht zuträglich. Je mehr Fremdenergien, desto schwieriger wird es für den Körper, dauerhaft eine hohe Schwingung zu halten. Plausibel, oder?

Es gibt also Kräfte, die uns daran hindern möchten, die nächste Bewusstseinsstufe zu erreichen. Ich glaube hier ist durchaus die Frage berechtigt, wer oder was in Wahrheit die parasitäre Komponente in dieser Gleichung ist. Aber auch hier gilt, wie innen so außen, insofern also nicht weiter verwunderlich.

Im Verlauf meines Prozesses, der zum Zeitpunkt des Schreibens hier noch nicht abgeschlossen ist, erreichte ich bald einen Punkt, wo ich mich einigen ungemütlichen Fragen stellen durfte: Wo in meinem Leben leg(t)e ich selbst das Verhalten eines Parasiten an den Tag? Und wo in meinem Leben hatte oder habe ich es mit parasitären Energien zu tun, Menschen oder andere energetische Systemen? Einige dieser Fragen befinden sich noch in der Bearbeitung, doch im weiteren Rahmen der Fragestellung fiel mir eine Sache ein, die mich in den vergangenen Jahren sehr beschäftigt hat, zum Großteil natürlich, weil ich ihr von meinem heutigen Wissenstands aus gesehen auch "zum Opfer fiel".

 

 

Die New Age Bewegung spielt der Matrix in die Fänge

Meiner Auffassung nach gehört die New Age Bewegung zu den erwähnten entmächtigenden, parasitären Energieformen. Warum? Weil sie dem Menschen die Möglichkeit nimmt, die Erfahrung seiner Göttlichkeit zu machen und damit der Matrix dient. Sie gibt dem Menschen etwas an die Hand, das disziplinierte spirituelle Schüler früher über Jahrzehnte hinweg erarbeiten mussten. Kein Meister hat jemals seinen Schülern dieses Geheimnis verraten. Er hat sie lediglich auf den Weg gesetzt, ihnen Praktiken an die Hand gegeben, deren Durchführung den Schüler immer tiefer in sich selbst führte, wo er letztlich die Erfahrung seiner eigenen Göttlichkeit machen durfte und eine Wiedervereinigung mit seinem wahren Selbst erlebte.

"The Secret" ist das schwarzmagischste Buch der jüngsten New Age Bewegung, weil es dem Menschen diese Erfahrung als intellektuelle Wahrheit vermittelt und ihm seine Schöpferkraft als theoretisches Konzept vermittelt, ohne dass der Lesende überhaupt den entsprechenden Bewusstseinsgrad dafür erreicht hätte, dieses Wissen zu integrieren. Stattdessen wird dem Menschen suggeriert, dass er die Fähigkeit hat, alles zu manifestieren, was er möchte. You can be, do, have anything you want ist die größte verbrecherische Halbwahrheit, die jemals in spirituellen Kreisen verbreitet wurde.

Eine Halbwahrheit deshalb, weil es prinzipiell stimmt, dass jeder Mensch diese schöpferische Fähigkeit in sich trägt, doch bleibt es eben nur eine Teil-Wahrheit solange jener Mensch nicht über den Bewusstseinsgrad seines GottMensch Daseins verfügt, der ihn jene Fähigkeiten erfahren und integrieren lässt.

Ich durfte mir fast ein halbes Jahrzehnt lang anschauen, was diese Halbwahrheit in Menschen und deren spiritueller Evolution für einen Schaden anrichten kann. Diejenigen, die es nicht schaffen, schnell und mit traumwandlerischer Sicherheit ihre Träume zu manifestieren fühlen sich schwach, schlecht, schuldig, und voller Scham, gibt es doch in jeder spirituellen Gemeinde immer einige, die sich scheinbar problemlos erschaffen, was sie sich wünschen. Wer diese Vorkommnisse steuert sei mal dahingestellt, Tatsache ist jedoch, dass der Großteil der Suchenden in der Schuld/Scham-Schlaufe hängenbleibt und damit genau dort bleibt, wo die regierenden Kräfte dieses Planeten ihn haben wollen: unter Kontrolle, in der Matrix.

Nochmal … so rum geht es nicht. Wir gebären nicht das ChristusBewusstsein in uns, weil uns jemand erzählt, dass wir die Fähigkeiten eines Gottmenschen in uns tragen. Wir erkennen, dass wir diese Fähigkeiten in uns haben als Ergebnis einer Bewusstseinsentwicklung, die entweder durch eine innere Erfahrung kommt oder selbst die tiefe Erfahrung ist. Jeder solche Sprung ist das Ergebnis einer tiefgreifenden Transformation, die uns auf allen Ebenen, durch alle unsere energetischen Körper und den physischen Gefährt nachhaltig verändert. Nach einer Bewusstseinserweiterung bist Du nicht mehr die gleiche Person. Deine Zellen haben sich erneuert, die Neuronen und Synapsen in deinem Gehirn arbeiten jetzt anders und deine energetische Signatur ist nun eine andere, ebenso verändern sich dabei deine Gedanken, dein Vorlieben, deine Gewohnheiten, dein ganzes Sein und damit auch deine Fähigkeiten. DAS ist Transformation und diese geschieht immer am Ego vorbei!

Und vor allem geschieht sie nicht durch etwas im Außen, sei es ein Buch, ein Youtube Kanal, Q Drops und wahrscheinlich nicht mal eine Religion. Diese Dinge mögen richtungsgebende Impulse sein, doch das wirklich Wichtige geschieht, wenn wir den Weg nach Innen beschreiten. Der Weg zur Erfahrung unserer eigenen Göttlichkeit führt über unser Inneres zu Gott, oder Spirit oder die Quelle oder Allah, wie immer jeder das für sich nennt, und zu unserem Inneren gehört eben mal der Körper. Das muss er, denn wir brauchen ihn für den Aufstieg!

Sind wir erst aufgestiegen, wird sich das "you can be, do, have anything you want" als Wahrheit und Normalität in unser Sein integriert haben, doch solange wir noch nicht dort sind, haben wir die Wahl: Wir können uns weiterhin von dem Motto selbst und all den Versprechungen drumherum einlullen lassen und uns dann hinterher schlecht fühlen, wenn es augenscheinlich bei allen anderen funktioniert nur bei uns nicht, oder wir können uns um die Basis des Systems kümmern, das wir zum Manifestieren nutzen: unsere Frequenz, die von unseren Gedanken, Gefühlen und unserem Körper bestimmt wird.

Und hier schlage ich wieder die Brücke zu Marianne, die zu Beginn unserer Zusammenarbeit immer wieder davon sprach, dass wir nicht manifestieren können mit all diesem Müll in unserem Blut und Körper. Jetzt erst ist mir die volle Tragweite dieser Aussage gewahr und ich hoffe, dir auch, wenn Du bis hierher gelesen hast. Solange der Körper noch zwischen 3D und 4D rum wabbert und das Bewusstsein sich nicht stetig in 5D befindet ist diese Aussage ein Fakt, und für mich steht gar die Frage im Raum wie groß der Einfluss ist, den Fremdenergien in unserem System auf unseren tatsächlichen Aufstieg haben.

Erweitern wir mal für einen Moment unseren Horizont und richten unser Augenmerk auf das Kollektiv: inwieweit spielen die in diesem Artikel beschriebenen Fremdenergien eine Rolle im Status des kollektiven Bewusstseins der Menschheit und welchen Einfluss nehmen sie auf den planetaren Aufstieg?

Eine spannende Frage, finde ich, doch Tatsache ist, wir können uns nur um uns selbst kümmern. Es scheint klar, dass sich die Seele leichter tut in einen reinen, von Fremdenergien befreiten Körper hinabzusteigen, nicht weil sie einen Putzfimmel oder eine Reinlichkeitsphobie hat sondern weil dieser zwangsläufig höher schwingt. Und dafür ist jede von uns selbst verantwortlich. Hier ist gut zu wissen, dass es Menschen wie Marianne gibt, die einen Weg aufzeigen, wie es gehen kann. Zusätzlich zu ihrem Input, bin ich froh hier den Weg der Erkenntnis sozusagen mit dem eigenen Leib gegangen zu sein, denn nun weiß ich recht genau, was ich die nächsten Monate tun muss um uns alle auf dieser Reise zu unterstützen … wobei natürlich die Betonung auf dem Wort "Reise" liegt. Wir wissen ja ... diese Reise ist heilig.