Wes Geistes Kind sind wir wirklich?

Ein ungemütliches Thema, das in den letzten Wochen immer mehr in den Blickpunkt rückte. Ehrlich gesagt war es mir selbst bis vergangenen August noch fremd, aber wir lernen ja alle im TurboTempo in dieser Zeit und so durfte ich diesbezüglich also ein rechtes Erwachen geniessen.

Es geht um das präkäre Thema: Anhaftungen.

Die meisten von uns kennen das. Die Menschen, mit denen wir uns täglich auseinandersetzen, hinterlassen einen Eindruck bei uns - im wahrsten Sinne des Wortes. Unsere Energiefelder überlappen mit den ihrigen und so bleibt manchmal was hängen. Manchmal spüren wir es nicht sofort, sondern merken es erst am Abend oder am nächsten Tag. Die ganz Sensiblen unter uns fühlen sich "komisch" oder "irgendwie anders" und die ganz Feingetunten sehen diese Dinge auch visuell. Oftmals sind es einfach Energien, die sich kristallisiert haben und die mit einem Salzbad oder einer kurzen energetischen Klärung leicht zu entfernen sind. Manchmal ist es aber auch mehr.

Wenn sich unser Gedankengut ändert, wir womöglich von einem auf den nächsten Moment ohne ersichtlichen Grund enormen Stimmungsschwankungen erliegen, dann kann es auch etwas anderes sein. Oder wir schlüpfen langsam in einen schweren, depressiven Zustand ... stetig immer tiefer. Wir zweifeln an Dingen, die vorher klar schienen. Wir sind verunsichert, scheinen gar nicht mehr zu wissen, was richtig und falsch ist, und können fast oben und unten nicht mehr unterscheiden. Der Kopf fühlt sich an wie in Watter gepackt. Die Gedanken sind unklar, der Geist scheint vernebelt. Oder - noch besser - wir treffen ganz plötzlich Entscheidungen, die vor einem Tag noch undenkbar waren. Anderes Beispiel: Jahrelang sind wir einer bestimmten Philosophie gefolgt und es war gaaaanz klar, dass diese eine Sache nicht in die Tüte kommt für uns, und doch ... ganz plötzlich hören wir die Stimme im Kopf, die sagt, tue es.

 

Wer oder was ist hier verantwortlich? Sind es denn wirklich immer wir selbst?

 

Mal ganz ehrlich, jede/r von uns kennt doch mindestens einen der oben genannten Zustände, und wie oft haben wir dann ganz automatisch die Ursache bei uns selbst gesucht. Ich hab wohl was falsches gegessen? Zu viel Zucker vernebelt die Sinne. Ich habe zu viel auf Telegram gesurft, zu wenig Sonnenlicht bekommen, blahblah. Änderen wir von heute auf morgen unsere Meinung zu einem wichtigen Thema, dann heißt es, "das ist menschlich" oder wir finden andere Erklärungen dafür. Das scheint uns ganz normal und nicht im Geringsten "komisch".

Bereits im September 2021 sprach David Icke in einer Videoaufzeichnung darüber, wie die Massen auf diesem Planeten mit Frequenzen bestrahlt werden, welche gezielt in die Gehirnstrukturen eindringen und das Denken verändern. Für ihn lag darin die Erklärung, warum so viele sich plötzlich schlumpfen liessen obgleich sie zuvor vehemente Gegner waren. Die Nackenhaare gehen auf Höhenflug, wenn man seine Erfahrungsberichte hört. Icke liest aus seinem 1999 erschienen Buch. Bereits damals schrieb er über diese Dinge - eine Zeit, da befanden sich die meisten von uns noch im Dornröschenschlaf!

 

Nur um es klarzustellen. Hier ist nich die Rede von denjenigen, die lange konfliktreiche innere Prozesse durchmachen und sich dann schweren Herzens pukken lassen und sich hinterher auch noch total im Zwiespalt fühlen. Nein. Hier sind die Menschen gemeint, die plötzlich "ja" sagen und keinerlei Zweifel hegen, total überzeugt sind und sich fragen, warum sie die ganze Zeit so ein Theater gemacht haben.

 

Und wer schickt diese Frequenzen?

In "The Robots Rebellion" gibt Icke auch darauf Antwort. Er verweist auf die wahre Geschichte der Menschheit in der die Archonten und Reptiloiden hier vor tausenden Jahren die Herrschaft übernahmen und seither ihr möglichstes tun, um die Menschheit zu versklaven und die Energie zu ernten, die die Menschen mit ihren Emotionen hier erschaffen. Len Kasten geht da mehr ins Detail. Er schreibt davon, dass die Archonten vor ca. 26.000 Jahren den Planetarischen Logos korruptiert haben, um gezielte Gedankenkontrolle über die Bevölkerung zu gewinnen. Der Logos ist sozusagen das Gehirn des Planeten, der den Geist des Kollektivs beherbergt. Die Archonten sind höherdimensionale Wesenheiten, die wir also nicht mit den Augen sehen können. Ist auch besser so, denn einen Schönheitspreis werden sie nicht gewinnen. Sie sind nicht groß, haben etwas von einem Octopus und vermutlich können sie auch ihre Form verändern, wie ihre Kumpels die Reptos. 

Anscheinend ist der Arsch-onten liebstes Hobby mit unserem Gedankengut zu spielen. Sie streuen Zweifel, nähren alles kleine Denken sähen so Zwietracht und Spaltung. Programme wie Minderwertigkeit, Wertlosigkeit, Kleinheitsdenken, selbstSabotage, Ängste, Sorgen sind natürlich ein Freudenfest für sie. Laut David Wilcock nähren sich die Archonten von der Energie von menschlichem Protein, was erklären würde, warum sie gerade im letzten Jahr verstärkt auf der Bildfläche erscheinen. Es kann also gut sein, dass sie gerade jetzt verstärkt in gewissen ... ähem, Situationen auftreten.

Sollten wir jetzt besorgt sein?

Neeeein. Ganz sicher nicht. Die Jungs sind ja schon länger auf dem Planeten und wir sind ja auch hier, was wir auch noch sein werden, wenn diese lange in die göttliche Ordnung zurückgekehrt sind. Es gilt einfach aufmerksam zu sein, und zu wissen, mit was wir es zu tun haben. Es ist wichtig, im Gewahrsein zu bleiben, unsere Gedanken immer genau anzuschauen ... zu fragen, "wes Geistes Kind bin ich gerade? wer denkt diesen Gedanken?" ... und im Hinterkopf zu behalten, dass entzündliche Prozesse im Körper, die einfach nicht weggehen wollen, eventuell mal von einer anderen Warte aus betrachtet werden könnten.

Das "Ascension Glossary" beschreibt die Arsch-onten als psychopatische Wissenschaftlicher ... hoch intelligente emotionslose Wesen. Das sollte man einfach wissen. Mehr nicht. Angst ist niemals angebracht hier, denn eine Wahrheit in diesem Kosmos kann diese ganze ET Rasselbande nicht ändern: Die Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, und das Licht ist stärker als die Dunkelheit.

Also im Herz bleiben. Immer schön in der Liebe und im eigenen Licht stehen, und die FREUDE kultivieren. Sie hassen Freude. Singen, tanzen, lachen, feiern. Tja, und ... vielleicht den Ratschlag von Dieter Broers umsetzen. Der schrieb nämlich 2016 in seinem Buch "Das verratene Himmelreich" auch davon und präsentierte sogar eine Lösung, die er im Interview mit der Steinzeit gar "märchenhaft einfach" nannte: Syrische Steppenraute. Ein Kraut, das im Nahen Osten als Halluzinogen für schamanische Reisen eingesetzt wird. Man kann es auch zum räuchern nehmen oder davon Tee machen.

... oder man kann es mit dem Healy als Frequenz übertragen ;-).


Buchquellen:
Icke, David. The Robot's Rebellion. 1999.
Kasten, Len. Die geheime Flotte. 2021.
Broers, Dieter. Das verratene Himmelreich. 2016.