Hallo Sonnenschein!

Seit zwei Tagen scheint hier bei uns die Sonne und das scheint gerade fast überall in Deutschland der Fall zu sein. Was macht es mit dir? Wie fühlst Du dich? Anders, als in den Monaten lang währenden dunklen, verregneten Tagen?

Ja, Sonnenlicht hat einen enormen Einfluss auf unsere Psyche. Und noch vieles mehr ...

 

Ich spreche ja oft vom LichtKörperProzess und der Verstoffwechselung von Licht durch die Mitochondrien. Die Grundlage dafür ist, dass die Zellen in unserem Körper tatsächlich lichtgesteuert sind. Sie erzeugen einerseits Lichtwellen und sie speichern Licht, welches ein Maß für die Leistungskraft der Zelle ist. Sind die Photonenspeicher prall gefüllt, geht es uns und dem autonomen Nervensystem gut. Das heißt auch, dass wir mit Sonnenlicht von Außen den Zellstoffwechsel ankurbeln können. "Licht von Außen" heißt ... Sonnenlicht, das wir über die Haut und die Augen aufnehmen.

 

Spinnen wir diesen Faden etwas weiter, so rückt dies unweigerlich so einiges, was sich die PsychopathenBande in dieser 3D Matrix in den letzten Jahrzehnten hat einfallen lassen in ein anderes Licht. Ja, cooles Wortspiel :-)

 

Das Maß an Licht in den Zellen geht Hand in Hand mit Bewusstsein, und deshalb ist diese Info für all diejenigen, die sich nun beginnen, mit ihrem Aufstieg zu beschäftigen, so wichtig. Ich sage ja schon seit zwei Jahren, dass ein erklärtes Ziel aller Maßnahmen hier ist, den Aufstieg der Seelen zu verhindern. Wie halte ich die Menschen davon ab, mit wahrem Sonnenlicht in Berührung zu kommen? Ich sperre sie zu Hause ein, über Home Office und Lockdowns, mache es ihnen schwer, in den Süden in Urlaub zu fahren, sprühe den Himmel voll, damit die Sonne nicht durchscheint und beeinflusse künstlich das Wetter, sodass es regnet, schneit und hagelt. Es macht die Menschen nicht nur mürbe und depressiv, es hält sie auch davon ab, ihre Zellen mit Lichtenergie zu füllen, die so wichtig ist in dieser Phase des Aufstiegs.

 

Wie alles, was die Psychopathen tun wurde natürlich auch hier schon lange vorher gute Vorarbeit geleistet. So entstand der Mythos vom schädlichen Sonnenlicht und der Trend von SonnenschutzCremes. Billionen Menschen glauben seit Jahrzehnten, dass das Sonnenlicht ihrer Haut schadet, schmieren sich stattdessen lieber einen chemischen Film auf die Haut und hindern so ihre Zellen an der Aufnahme von Lichtenergie. Schon Babies werden im zarten Alter mit dem Gift eingeschmiert, und immer mehr entfernt sich der Mensch von der Quelle, die ihn eigentlich am Leben erhält und sein Bewusstsein nährt. Die Folgen dessen sind gerade überall auf der Welt sehr deutlich sichtbar.

 

Der stetig steigende KpIndex und die Meldungen von Kopfschmerzen häuften sich die letzten Tage, was für mich nicht überraschend ist. Wir wissen ja oft gar nicht, mit welchen Maßnahmen unser Körper an der Aufnahme von Lichtenergie gehindert wurde - auch von uns selbst. Für mich ist es allerdings auffällig, dass die meisten Klagen über Probleme mit den solaren Energien von Menschen kommt, die etwa zehn bis 20 Jahre jünger sind als ich. Meine Generation scheint mit den Solarstürmen besser klar zu kommen, obwohl es hier sicherlich auch Ausnahmen gibt und ich ja nur einen kleinen Ausschnitt sehe.

Doch mir hat sich tatsächlich die Frage gestellt, ob es hier einen Zusammenhang mit dem Trend von Sonnenschutz und Sonnenlicht-Vermeidung gibt?

 

Mir selbst tun die hohen Energien gut. Steigt der KpIndex in Richtung 6 und die Schumann über 25 fühle ich mich so richtig wohl. Ob dies jetzt am Stadium des LKP liegt oder damit zu tun hat, dass ich in meinem Leben noch niemals Sonnenschutz benutzt habe, keine Ahnung. Ich bin sicherlich anders aufgewachsen als die Generation nach mir. In der Landwirtschaft groß geworden, war ich von klein auf im Sommer immer draußen. Helfen auf dem Feld und im Garten, Arbeiten mit den Pferden ... laut meiner Mutter sah ich im Sommer immer aus, wie ein verbranntes Indianermädchen. Sonnenschutz kannte man damals nicht. Sonnenbrand auch nicht und meinem Körper ist er bis heute fremd.

 

In den vierzehn Jahren meiner VolleyballKarriere, verbrachte ich von Mai bis zum Beginn der Hallensaison im September jede freie Minute auf dem Beachfeld, wo ich auch bei 30 Grad im Schatten keinen Sonnenschutz benutzte. Damals gab es auch noch keine guten Sprays sondern nur Cremes, und diese liessen dich nach einer Abwehrrolle im Sand nicht nur wie ein paniertes Schnitzen aussehen sondern klebten an Armen und Händen dermaßen, dass sie den Ballkontakt beeinflussten. So oder so, es wäre mir nicht eingefallen, mich mit der Chemie einzuschmieren. Mein damaliger Partner hingegen "musste es tun" weil er die "Sonne so gar nicht vertrug" ... aufgewachsen in der Stadt, dann im Internat hatte er seine Kindheit und Jugend in der damaligen DDR in Sporthallen und Hallenbädern verbracht, um schon früh auf Leistung getrimmt zu werden. Eine meiner Aufgaben war das genaue Untersuchen seiner "Leberflecken" von denen ihm regelmäßig alle paar Jahre welche entfernt wurden, weil sie Verdacht auf Hautkrebs zuliessen.

 

Besteht hier ein Zusammenhang? Ich weiß es nicht, und möchte auch keine Behauptung aufstellen. Behaupten kann ich nur, was ich wirklich weiß und das ist, dass Sonnenlicht unserem Körper und seinen Zellen guttut und dass es wichtig ist für den Aufstieg.

 

Besser also, den Körper daran zu gewöhnen und jede Minute im Sonnenschein zu geniessen, unabhängig von den Temperaturen. Sehr effektiv ist auch die Methode des Sungazings, wobei die Lichtphonen über die Augen aufgenommen werden, von wo sie direkt an die Zirbeldrüse gelangen. Hier gibt es jedoch Vorsichtsmaßnahmen, die es einzuhalten gilt, denn bei der momentanen Kraft der Sonne kann es gleich zu viel werden. Mein Gefühl ist, dass wir gerade jetzt selbst mit geschlossenen Augen effektiv Sonnelicht aufnehmen können.

 

Nur um der Klarheit Willen ... sich Sonnelicht auszusetzen muss nicht heißen, halb nackt bei 33 Grad in der prallen Sonne zu liegen und zu braten. Es kann auch heißen, mit einem dünnen, langärmeligen Leinenkleid bei 24 Grad spazieren zu gehen oder bei 12 Grad in eine Decke eingewickelt auf dem Balkon zu sitzen - ohne Sonnebrille.


Lassen wir also den Winterblues hinter uns und gehen raus an die Sonne, um aufzutanken für den Aufstieg.

 

Es geht sowieso nur noch nach vorne oben!