Neues aus der Kammer: Vom Meister und Andromeda

Die Sitzungen in der Einweihungskammer legen in letzter Zeit kräftig an Tempo zu und werden stetig intensiver. Was in der Kammer geschieht mag aus spiritueller Sicht nicht unbedingt ungewöhnlich sein, doch es gibt einen Aspekt, der wohl mit vielen anderen "Techniken" nicht vergleichbar ist: der Überraschungseffekt.

 

Klienten, die sich für die Kammer entscheiden, müssen quasi immer mit allem rechnen, gleichzeitig geschieht natürlich immer genau das und in solchen Maße, wie es jeder Einzelne ertragen kann. Trotzdem kann gesagt werden, dass es die Offenheit des Klienten ist, die das Maß an Außergewöhnlichem bestimmt. Das hängt natürlich auch ganz vom Gefühl des Vertrauens ab, welches Klienten mit mir haben, insofern bin ich immer besonders dankbar, wenn jemand, der mich zuvor nicht gekannt hat und mich überhaupt zum ersten Mal "sieht" beim Termin (zumindest virtuell), sich sooo tief fallen lassen und öffnen kann, dass ganz außergewöhnliche und großartige Dinge geschehen können. So war es der Fall in der folgenden Sitzung:


Yeshua und die weiße Bruderschaft

 

Dieser Mann, eine wahrhaft außergewöhnlich große Seele, war voller Vertrauen und in der Lage komplett loszulassen. Zwar konnte er visuell nicht so viel wahrnehmen, doch spürte er die Energien ganz intensiv und jedes Mal, wenn mir an seinem physischen Körper etwas gezeigt wurde und er danach energetisch behandelt wurde, wusste er es schon vorher, denn er konnte die Energien des Platinstrahls deutlich spüren.

Ich dachte, ich hätte schon einiges gesehen in der Kammer, doch was ich hier sah berührte mich in besonderem Maße. In diesem Leben hatten ihm Schulterprobleme zu schaffen gemacht, immer wieder entzündliche Zustände, die sich nicht wirklich erklären ließen. Davon wusste ich nichts, als mir in jeder Schulter ein Loch gezeigt wurde. Auf Nachfrage, was hier geschehen war, sah ich ihn ans Kreuz genagelt - durch die Schulter. Diese wunderbare Seele hatte wahrhaftig schon einiges erlebt in der Serie von Inkarnationen hier auf diesem Planeten und für ihren Dienst am Wohle der Menschheit hat sie schon viel Leid ertragen. Dieser Meinung ist wohl auch die Weiße Bruderschaft, denn gegen Ende erschienen plötzlich sieben Gestalten, die sich um den Altar sammelten. Jesus stand eingerahmt von Mutter Maria, Maria Magdalena und Sophia auf der einen Seite und Saint Germain, Meister Hilarion und an den dritten kann ich mich leider nicht mehr erinnern auf der anderen Seite.

Er wurde gesegnet von höchster Stelle sozusagen. Ich konnte kaum sprechen, so hochschwingend war die Energie und die Tränen flossen in Strömen ... wie so oft in der Kammer.


Besuch aus der 7. Dimension

Zuletzt gab es ein weiteres wildes Erlebnis mit einer Klientin in den USA, die schon einige Male in der Kammer war. Auch sie ist nicht besonders visuell, doch sie vertraut mir vollkommen und genießt diese Sitzungen immer wieder zum Auftanken und als Hilfestellung, besser in der Anbindung zu bleiben. Diesmal, so schrieb sie mir gestern Abend, werde sie ein Transkript von der Sitzung erstellen. So vieles kam durch an Informationen, die gerade jetzt für sie relevant sind.

Eines meiner "Probleme" ist, dass mein Gehirn in diesen Sitzungen so tief in den Theta, und vermutlich auch GammaZustand geht, dass die Erinnerungen hinterher schnell verblassen und lediglich die ganz markanten Ereignisse in meinem Bewusstsein hängen bleiben. Wie beim Channeln, wo ich schon 30 Minuten später nicht mehr weiß, was ich gesagt habe, so vergesse ich auch hier das meiste, wenn ich mir nicht sofort Notizen mache. In diesem Fall blieben jedoch gleich zwei besonders intensive Geschehnisse in meinem Gewahrsein.

Neben der Klientin erschien ein Wesen, das sich mir als eine Ausdrucksform ihrer Überseele aus der 7. Dimension vorstellte. Ein erhabenes Wesen in menschlicher Form, dem ich jedoch deutlich ansah, dass es sich hier um einen Gottmenschen handelt ... mit allen Fähigkeiten und transformierten Aspekten. Ich sage "es" weil das Wesen androgyn schien und ich kein Geschlecht zuordnen konnte, trotz allem jedoch eine gewisse äußerliche Ähnlichkeit bestand.

Wir waren beide so geflasht, dass ich ganz vergass, Fragen über den Aufstiegsprozess zu stellen! Es kam so viel geballte Information für die momentane Situation der Klientin durch, dass es uns nicht einfiel noch weitere Fragen zu stellen. Alles, so sagte mir die Klientin hinterher, macht nun Sinn für sie ... so viele Dinge in ihrem Leben sind nun and die richtige Stelle gerückt und gehören nicht mehr länger zu den "ungelösten Themen" einfach weil sie nun versteht, warum sie so geschehen sind.

Kurz vor Ende der Sitzung dann der nächste Bääng. Zwei Wesenheiten von Andromedar erschienen in der Kammer. Diese Außerirdischen machten bereits zum dritten Mal ihre Aufwartung, und jedes Mal, wenn sie in der Kammer erscheinen fluten sie diese mit einer unfaßbar tiefen, sanften und doch intensiven Energie der Liebe, dass wir beide aus dem Schluchzen nicht mehr heraus kommen. Diese Wesen sind groß, schmal, mit länglichen Köpfen ohne Haare und dunklen, schrägen Augen. Ihre Gliedmaßen sind lang und fein, und wenn sie ihre Hände auf die Beine der Klientin legen, wird diese mit so viel Liebe durchströmt, dass sie es kaum aushalten kann. Von diesen beiden Wesen strömt so viel innige Liebe und Sanftheit aus, unsere irdische Sprache scheint zu limitiert, dem Ausdruck zu geben. Wahrhaft erhaben!


Petra: vergangene Leben sind nun wirklich "vergangen"

Zum Abschluss noch ein spannendes Ereignis aus meinem eigenen Nähkästchen. Vor einigen Tagen arbeitete ich mit meiner indischen Kollegin Teja Priyadarshini, die ich beim QHHT Level 2-Lehrgang in Oxford kennenlernen durfte. Teja ist gerade dabei, ihre eigene HypnoseMethode zu erarbeiten und da ich mich hervorragend als Übungsobjekt eigne, probierten wir ihren ersten Entwurf für eine neue Induktion an mir aus.

Keine fünf Minuten und ich befand mich in einer Szene, die ich so klar erlebte, wie alles andere, was ich zuvor unter Hypnose erfahren hatte. Ich war 4 Jahre alt hier ... soweit so gut. Doch als ich einen elektrischen Garagenöffner bediente, wurde ich dann doch etwas misstrauisch. Teja, vollstens im Vertrauen über ihre und meine Fähigkeiten, hielt mich an, weiterzumachen. Gott sei Dank, denn was folgte war sehr wichtig.

Mein Höheres Selbst erklärte später, dass ich keine vergangenen Leben mehr besuchen sollte. Die Vergangenheit ist wahrhaftig das: vergangen. Sie projizierten mir ein fiktives Leben auf meinen inneren Bildschirm, welches tatsächlich alle - aber tatsächlich alle - Themen vereinte, die aus diesem und aus den letzten Leben noch ungelöst sind. Die Handlung des "Traums" wie ihn mein HS nannte, entsprachen einer symbolischen Darstellung aller Themenbereiche, die noch der Heilung bedürfen. Und wirklich ... alle Eckpunkte der Geschichte, die ich da erlebte, spiegeln ein bestimmtes Ereignis in diesem oder anderen, mir bekannten Leben wieder.

Im weiteren Verlauf gab mein HS einige wichtige Hinweise auf mein zukünftiges Wirken in der Kammer und eine bestimmte Serie von Sacred Journeys, die jetzt geboren werden möchte. "Es ist Zeit", so mein HS, "dass Ihr Euch um den Aufstieg kümmert".

So sei es.