Die Trennung der Zeitlinien: Von Liebe & Wahrhaftigkeit


Ohne Zweifel befinden wir uns gerade in der Phase der ZeitlinienTrennung, die bereits im Februar angekündigt wurde. Nur … ist es eine Sache, eine energetische Konstellation im Vorfeld zu lesen und eine ganz andere, diese dann auch hautnah zu erleben.

Wenn es sich dann "live" abspielt und Frau es hautnah mitbekommt, dann sieht alles anders aus. Und gerade in den letzten beiden Wochen ist mir so einiges zugeflossen, was mich dann doch ganz oft sprachlos und tief betroffen zurückgelassen hat. Ich bin mir sicher, jede oder jeder, die/der hier liest macht da gerade so die eigenen und womöglich ähnlichen Erfahrungen.

Ich sehe …

Mütter leiden, weil sich ihre erwachsenen Kinder von ihnen distanzieren und sie jetzt als "Querdenker" diffamieren … Eltern leiden, weil ihre minderjährigen Kinder dem Gruppenzwang nachgeben und von der Ausnahmeregelung bzgl. des Mindestalters zur Impfentscheidung Gebrauch machen, weil sie auf Klassenfahrt wollen … ich hörte von plötzlich verstorbenen Ehepartnern … von jungen Frauen, die ihre Babies verlieren … von Frauen, die neben ihren mehrfach gespritzen Ehemännern fast zugrunde gehen … von jungen Paaren, die plötzlich erfahren müssen, dass sie keinen Nachwuchs bekommen können, weil die Spermien des Mannes plötzlich zu langsam sind, obwohl sie es vor 10 Jahren beim ersten Kind nicht waren… ich sehe Kinder in meiner Nachbarschaft und meinem direkten Umfeld, die sich auf beängstigende Art und Weise verändern … es gibt gerade fast niemanden, der nicht krank ist … und in fast jeder Familie scheint mindestens ein Mitglied gerade im Krankenhaus zu sein.

Ich habe mir angewöhnt, kaum noch etwas zu sagen, wenn ich solche Erfahrungsberichte höre und mich darauf zu beschränken, einen liebevollen Raum für die Erzählenden zu halten. Wenn ich etwas gelernt habe in den vergangenen beiden Jahren ist es, dass ICH niemanden aufwecken kann und dass es mir in vielen Fällen nicht nur nicht zusteht, etwas zu sagen, sondern es sogar unverantwortlich wäre.

Hilft es der Freundin, deren Mutter vor einigen Tagen mit Bluthochdruck in die Klinik eingeliefert wurde und die jetzt am Beatmungsgerät hängt und wahrscheinlich die Woche nicht überleben wird, wenn ich ihr etwas von einem bestimmten Medikament und Dr. Bryan Ardis erzähle nachdem sie mich zwei Jahre lang nicht hören wollte oder konnte?

Rein gar nichts hilft ihr das.

Ich habe gerade viele solcher Begegnungen, und sie ziehen trotz meiner Klarsicht auf die Thematik nicht spurlos an mir vorbei. Ich fühle mit, ich bin berührt und manchmal weine ich aus Wut … dann fange ich mich wieder und … dann bin ich wieder berührt, aber diesmal negativ, weil ich sehe wie viele so-genannte "Erwachte" in ähnlichen Fällen ihren Mitmenschen mit Häme und Spott begegnen.

Seit zwei Jahren schon sage ich, es gibt hier zwei Arten des Erwachens: 1. das Erwachen aus der Matrix, und 2. das spirituelle Erwachen. Zu letzterem gehört ein geöffnetes Herzzentrum. Der Lichtkörperprozess ist mit einem verschlossenen, inaktiven Herzzentrum nicht möglich.

Aus der Matrix erwacht zu sein, heißt nicht automatisch spirituell erwacht zu sein, und es garantiert auch nicht den Aufstieg. Für einige Schlaue wird es demnach eine ganz andere Art des Erwachens geben, wenn sie realisieren, dass sie zwar den Plan haben, was hier so alles läuft, aber die Seele in ihnen nicht erwachen konnte, weil sie im Zuge der Geschehnisse ihr Herz verschlossen haben.

Es trennt sich gerade alles. Alles. Die ZeitlinienTrennung bedingt, dass sich unser aller Leben total verändern. Nun fallen endgültig die Masken und alles, was nicht mehr stimmig ist, muss gehen. Das betrifft auch die Dinge und Menschen in unserem Leben, die wir bisher noch nicht bereit waren, loszulassen, und das kann ein ganz schön harter Weg sein. Wenn beide Zeitlinien wie zwei komplett unterschiedliche Welten aufeinandertreffen, empfinden wir das als total krass und die Reibung, die nun entsteht (in uns und im Außen) kann enorm schmerzhaft sein. Es kann unglaublich anstrengend sein - mental und emotional, ja sogar körperlich - und es mag sich anfühlen, wie eine große Spalte, die wir zunehmend weniger überbrücken können.

Dies durfte ich selbst am vergangenen Wochenende erleben. Samstag Abend fühlte ich mich noch, als könnte ich niemals Frieden mit der Situation machen, am Montag Morgen ist alles schon ein wenig leichter. Alles ist ein Prozess, für uns alle, denn keiner von uns war hat jemals zuvor etwas ähnliches erlebt. All dies ist neu für uns und es gibt keinen Erfahrungsschatz auf den wir zurückgreifen können, keine SelbstHilfe-Bücher, keine Referenzen oder Eckdaten, die uns darin unterstützen. Komplettes Neuland. Für uns alle. Und jede/r geht damit anders um.

Und doch sitzen wir gemeinsam im gleichen Boot, denn letztlich haben wir alle das gleiche Ziel: die Neue Zeit. In uns allen tickt der Wunsch nach einer "besseren Welt" voller Verständnis, Liebe und Freiheit, und so möchte ich diesen Rahmen hier nutzen, um uns alle an zwei Dinge zu erinnern:

Die bist schon auf der Zeitlinie ins Goldene Zeitalter
Wir haben uns schon entschieden und das Ziel ist klar. Auch wenn es sich nicht so anfühlen mag, aber Du hast dich bereits entschieden, auf welcher Zeitlinie Du sein wirst, denn sonst hättest Du nicht bis hierher gelesen, oder hättest meinen Blog gar nicht erst gefunden. 99% der Leser haben sich bereits klar entschieden, mit mir gemeinsam in die Neue Zeit zu gehen - auf die eine oder andere Art. Die verbleibenden 1% sind diejenigen, die hier lesen, um entweder die Inhalte meiner Posts für ihr eigenes "Wirken" zu verwenden, oder um sich über den Stand der Dinge zu informieren, damit sie wissen, wo sie ansetzen müssen, um mich oder meine Arbeit weiterhin schlecht zu reden.

Auf der "neuen" Zeitlinie zu sein heißt aber auch, dass wir von den vielen, wundervollen neuen Geschehnissen schon Kraft tanken können. Während aus Menschen, die wir kennen, nun Menschen, die wir mal kannten werden, erfahren wir Begegnungen mit neuen Menschen, die einer ganz neuen Qualität entsprechen. Denn jetzt begegnen wir all denjenigen, die zu unserer Seelenfamilie gehören, im engeren und größeren Kreis.

Du begegnest jemandem und sofort stellt sich das Gefühl der Vertrautheit ein. Schon beim Klang einer Stimme oder der Art, wie jemand den Kopf hält, seine Hände bewegt oder dir eine Nachricht schreibt. Die langen Annäherungsphasen, das Herantasten, das Abgleichen von Interessen … all das fällt jetzt weg. Die Menschen, die uns jetzt begegnen kommen, um zu bleiben. Es ist alles klar, vom ersten Moment an, denn ein wacher Mensch ist ein wacher Mensch. Er hat die Wahrheit bereits gesehen, erfahren, und eine Wahrheit gibt es nur eine, deshalb fallen all die alten "Wege des Kennenlernens" jetzt flach.

Auch das Abgrenzen fällt weg. Gegen einen erwachten Menschen brauchst Du dich nicht abzugrenzen, denn er respektiert Grenzen, kann mit Intimität aber auch mit dem Bedürfnis nach Alleinsein umgehen, denn er versteht was es heißt FREI zu sein. Wenn jetzt erwachte Menschen aufeinandertreffen, ist es ganz einfach und jede Begegnung findet im Herzraum statt. Es geht gar nicht mehr anders. Es fühlt sich an wie eine Erlösung … es gibt nichts mehr zu schützen, und wenn Du doch noch den Impuls hast, dich bei einem Menschen etwas abgrenzen zu müssen, dann vertrau deinem Instinkt anstatt es dir ausreden zu wollen, denn es mag einfach heißen, dass dieser Mensch noch nicht auf deinem Level erwacht ist - aber er kann ja noch wachsen und sich aus dem Herzen ausdehnen.

Es geht ab jetzt nur noch um Liebe und Wahrhaftigkeit, zwei Aspekte des Seins, die eng miteinander verbunden sind. Keiner spielt mehr, keiner täuscht mehr was vor. Jede/r hat nur noch das Bedürfnis, vollkommen sich selbst sein zu können und zu dürfen. Kann der andere noch nicht vollkommen wahrhaftig sein, dann befindet er sich noch nicht da wo Du bist. Aber er kann von dir lernen, und trägt vermutlich den Wunsch in sich, so wahrhaftig wie Du zu sein, und da im Moment alles gaaanz schnell geht, kann er das auch sehr schnell erreichen, wenn Du es ihm vorlebst.

Da wo wir jetzt sind, fallen so viele Fragen und Bedenken weg und weichen der Einfachheit. Alles ist ganz klar und einfach. Das Ziel ist schon ins Navi einprogrammiert und mit jeder Wegstrecke, die wir zurückgelegt haben fällt etwas mehr vom Alten von uns ab. So gehen wir immer weiter und weiter … bis wir am Horizont das goldene Licht sehen, das immer stärker und deutlicher wird ...