BernsteinHerz: Die Zeit ist JETZT

Jetzt wo sich die Zeitlinien trennen, sind wir aufgerufen, eine Wahl zu treffen, auf welcher wir sein wollen, und dementsprechend werden wir in Position gebracht für die kommende Zeit auf diesem wunderschönen Planeten, auf dem wir derzeit zu Gast sind.

Diejenigen, die hier lesen, haben ihre Wahl hoffentlich schon getroffen und für sie ist es höchstwahrscheinlich keine Frage, welche Art von Zukunft sie für sich manifestieren wollen. Während dies für die meisten klar sein mag, ist die Art der Position, die man einnehmen soll, eine gänzlich andere Sache. Viele von uns warten sehnsüchtig darauf, dass ihnen ihre höhere Führung sagt, wohin sie gehen und was sie tun sollen. Wahrlich, viele sind in der Warteschleife ... mehr oder weniger geduldig warten wir auf ein klares Zeichen. Ich habe schon mehrmals darüber geschrieben. Es kann eine ziemliche Herausforderung sein, die Geduld und das innere Vertrauen zu finden, dass wir immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Wenn die Dinge um uns herum immer chaotischer werden, sind wir angehalten, geerdet, ruhig und gelassen zu bleiben und weiterhin unser Seelenlicht nach außen zu strahlen, damit diejenigen, die uns brauchen, uns auch finden können.

Dennoch gibt es Momente, in denen wir zum Himmel schauen und darum beten, dass jemand den Vorwärts-Knopf drückt! Das ist bei mir nicht anders. Wie viele warte ich auf einen präzisen Hinweis, wie es weitergehen soll. Seit drei Jahren bin ich in einer FeWo "geparkt" und meine Guides sagen immer, dies sei der perfekte Ort sei, da ich hier sicher bin, und das in einem Land, in dem viele, die es wagen, sich gegen das System aufzulehnen, in der Psychiatrie landen oder ihrer Arbeit und ihrer gesamten Existenz beraubt werden. Und nein, ich mache keine Witze. Ich weiß von mindestens 25 Menschen, die Deutschland und ihre Existenz verlassen mussten, um ihre eigene Sicherheit und die ihrer Familie zu gewährleisten.

In einem solchen Fall geht man dorthin, wo es sich richtig anfühlt, und man macht so schnell wie möglich einen Schritt. Wenn man auf einen klaren Ruf wartet, weil man den Plan seiner Seele erfüllen möchte, ist das etwas anders. Am Morgen des 12. Juni erinnerte ich mich daran, dass ich am 4. Februar 2008 einen Traum hatte, in dem ich - und viele andere Frauen - in die Aktion gerufen wurden nachdem ein bestimmtes Ereignis eingetreten war. Da es sich um einen typischen Sufi-Traum handelt, ist er bis zum Rand mit archetypischer Symbolik gefüllt, und er betrifft sowohl meine individuelle Psyche als auch das Kollektiv. Dass dieser Traum gerade jetzt wichtig ist, wurde mir in einem Gespräch mit der wundervollen Susanne bewusst - den Inhalt dessen erfährst Du nach der Beschreibung des Traums. 

 
Der Orden wird zum Einsatz gerufen

Ich befinde mich in einer armeeähnlichen Umgebung, und ich bin neu hier. Auch wenn diese Gebäude wie Kasernen aussehen, weiß ich, dass diese Umgebung nichts mit Gewalt zu tun hat. Ganz im Gegenteil. Die Menschen hier sind ausschließlich Frauen, die eine besondere Qualität an sich haben, eine Art Klarheit oder Reinheit, die aus ihren Gesichtern strahlt. Irgendwann stehe ich draußen und beobachte etwas Seltsames:

Ein sehr merkwürdig geformtes Flugzeug (dreieckig?) von roter und schwarzer Farbe wird von einem anderen, kleineren Flugzeug gejagt. Das erste Flugzeug wird von einem Piloten, einem Mann, geflogen, während das kleinere Flugzeug keinen Piloten hat. Während ich das beobachte, stehe ich mit einer asiatisch aussehenden Frau neben mir am Holzzaun, der die Wiese oder Weide einrahmt, als sich das erste Flugzeug plötzlich in den Stromleitungen verheddert und direkt vor uns auf den Boden stürzt. Während leichter Rauch von der Absturzstelle aufsteigt, kommt eine große Gruppe von Rotwild aus dem Wald, um die beiden Objekte zu beobachten. In dem Moment, in dem die Rehe auftauchen, verwandelt sich die Frau, die bei mir ist, in einen Elch und beginnt, an meinem Hals und Rücken zu knabbern. Ich sage ihr, sie soll aufhören, und sie tut es.

Der Vorfall löst ein ziemliches Chaos aus, und wir werden daraufhin alle in den Einsatz geschickt. Das Oberhaupt unseres Ordens ist ein Merlin. Er versammelt uns Frauen in einem weißen Zelt und überreicht jeder von uns einen Schutzzauber in Form eines Anhängers. Ich bekomme einen Bernsteinanhänger, der wie ein Herz aussieht, und ich finde, er ist nicht so hübsch und ausgefallen wie die anderen, aber damit kann ich leben. Ich versuche, nicht neidisch zu sein, sondern konzentriere mich auf die Aufgabe, die vor mir liegt.

Ich bin etwas verzweifelt und verwirrt, weil ich nicht weiß, was ich für die Reise packen soll. Ich beschließe, meinen Rucksack zu füllen, weiß aber nicht, was ich mitnehmen soll. Ich bin frustriert und gehe ohne etwas los. Aber unterwegs merke ich, dass ich meine Kontaktlinsen brauche, also renne ich zurück, und als ich in meinem Zimmer ankomme, findet dort eine Besprechung statt. Die Leute sind Teil unseres Ordens, aber eine andere Einheit. Sie planen eine bestimmte Strategie. Ich hole meine Kontaktlinsen aus meinem Nachttisch und gehe. Ich weiß, es ist wichtig, auf der bevorstehenden Reise "klar zu sehen".

 

 

 

 

 

 

 

Im Gespräch hatte mir Susanne erzählt, dass unsere wundervolle ReGina König für das Treffen mit ROOT in Berlin einen Anhänger für Dr. Christina Rahm hat energetisieren lassen, sodass er als Schutzamulett wirkt.

 

Dieses Foto ist in Berlin entstanden, nachdem Gina Dr. Rahm das Geschenk überreicht hat und diese es sofort umhängte: Ein Herz aus Bernstein.


 

 

 

 

 


Danke, liebe Susanne, für das umwerfende Foto!