Tacheles zum UnternehmerTUN ... die Chance im Geschenk

Ich war 19 als NetworkMarketing zum ersten Mal in mein Leben trat. Vollkommen unbedarft schlidderte ich in den Vertrieb von Lebens- und Unfallversicherungen und wechselte innerhalb der kleinen Vertriebsstruktur recht schnell in den Schulungsbereich, wo ich mit einer Fensterglasbrille auf der Nase in einem pinkfarbenen Anzug und hochhackigen weißen Pumps Inhalte von Verträgen vermittelte. Schon damals zeigten sich zwei Dinge glasklar: ich war vollkommen ungeeignet, irgend jemandem irgend etwas zu verkaufen, und meine eigentliche Stärke lag im Vermitteln von Wissen.

Ich war fasziniert davon, dass ich mir ein Einkommen generieren konnte indem ich andere darin unterstützte, sich Wissen anzueignen und sich gleichzeitig ein zweites wirtschaftliches Standbein aufzubauen. Doch Versicherungen waren nun wirklich nicht mein Ding, und so stellte sich das ursprüngliche Feuer schnell als Strohfeuer heraus. Neben meinem Job in Forschungslabor begann sich außerdem gerade eine Sportlerkarriere abzuzeichnen, so blieb sowieso wenig Zeit für etwas anderes. Und, wenn ich ehrlich bin, hatte ich damals wenig Sinn für Unternehmertum und war ganz froh ein gesichtertes Einkommen zu haben. Verglichen mit den recht armen Verhältnissen aus denen ich kam, war mein Gehalt als Erfolg zu werten ... und ich war erst einmal zufrieden.

Dann flog mir all die Zufriedenheit um die Ohren. Meine Ehe, mein Job, mein Leben - und ich packte mein Bündel und zog in die große weite Welt. Erst als ich nichts mehr zu verlieren hatte, brachte ich den Mut auf, neue Wege zu gehen. Dass nichts ohne Grund geschieht erlebte ich hautnah, als ich einige Jahre später zum ersten Mal vor 25 Studenten stand, die darauf warteten, dass ich ihnen etwas über akademisches Schreiben beibrachte. Es fühlte sich fast wie ein Deja-Vu an, nur, dass ich diesmal in einem Strickkleid und Birkenstock da stand und die Brille nicht mehr länger aus Fensterglas war. Unterrichten war mein Ding. Ich konnte keinem Ertrinkenden einen Rettungsring auf Pump verkaufen, doch Wissen konnte ich an den Mann und die Frau bringen. Das hatte ich jetzt schwarz auf weiß.

Schwarz auf weiß hatte ich dann auch, dass ich für den Arbeitsmarkt im Saarland überqualifiziert war, als ich sechs Jahre später in meiner alten Heimat beim JobCenter vorstellig wurde. Neun Jahren Studium und Job in den USA schienen hier nichts wert zu sein, ebenso waren die 17 Jahre des braven Steuerzahlens für nichts gut. "Sie müssen sich anmelden für Hartz IV" sagte die Dame beim JobCenter. Meine Kinnlade fiel bis in die InnerErde und ich tat erst einmal nichts dergleichen. Zehn Monate später blieb mir nichts anderes übrig nachdem meine Eltern nach 8 Monaten Pflege beide innerhalb von vier Tagen ihren Übergang gemacht hatten und ich gerade dabei war, in die unfaßbar schmerzhaften Tiefen eines komplett-Burnouts zu rutschen.

Nun lernte ich den vielgerühmten deutschen "Sozialstaat" in seinem ganzen Glanz und seiner ganzen Glorie kennen. Details sind für diesen Beitrag hier unerheblich, doch so viel ist klar: Burnout und Hartz IV sind eine beschissene Kombination. Als ich mich nach drei Jahren einigermaßen von Bandscheibenvorfall und Nervenzusammenbrüchen erholt und einigermaßen aus den dunklen Löchern herausgearbeitet hatte, war mir klar, dass es nur einen Weg für gab: die Selbstständigkeit.

Das gesamte System in diesem Land wird in den kommenden Monaten sowieso dem Scharfrichter übergeben werden, insofern ist es müßig, dem Leser zu raten, sich niemals aus einer Abhängigkeitssitation mit dem JobCenter heraus selbstständig zu machen, doch die Tatsache bleibt, dass die ersten Jahre unglaublich hart waren. Als sich dann bei meiner Agentur immer mehr englischsprachige Webseiten zur Betreuung etablierten und ich neben kleineren Aufträgen auch noch für Amazon übersetzen durfte, konnte ich endlich etwas freier atmen und meinen 23 Jahre alten Golf gegen ein neueres Fahrzeug eintauschen. Einen Kredit für ein kleines Haus bekam ich jedoch noch immer nicht, denn mein Einkommen als Freiberufler war wesentlich zu unstet und unsicher, so sagten mir die Banken. Dass ich noch niemals eine Mietzahlung ausgelassen hatte, die höher war als die monatliche Rate für das Häuschen, das ich wollte, spielte da keine Rolle. Sozialstaat eben.

Ein paar Monate durfte ich also freier atmen. Dann kam "Corona" ... oder, wie ich sie nenne, die Shit Show. Vier Monate keine Galoppveranstaltungen, danach 16 Monate nur Einzelveranstaltungen. Und Amazon überlegte sich, das Projekt, an dem ich mitgearbeitet hatte, einzustellen. Und meine wundervollen Vermieter, die mir mehrfach gesagt hatten, ich sei wie eine vierte Tochter für sie, erliessen mir keine einzige Monatsmiete.

Schon einige Jahre zuvor hatte mich NetworkMarketing wieder gefunden, und ich bereute nun zutiefst, dass ich die Chance nicht in vollem Umfang ergriffen hatte. Im Gegensatz zu Versicherungen war ich diesmal vom Produkt total überzeugt, denn es hatte mir geholfen, mich nach dem Burnout schnell zu erholen. Doch mein Team saß in Dänemark und ich hatte nicht wirklich Unterstützung und mir fehlte die Erfahrung, alles ganz alleine zu tun. Dann kam der Healy in mein Leben und rettete mir gleich doppelt den Arsch - mental-psychisch und finanziell. 

So habe ich gelernt, die Chance, die in dieser Branche liegt zu schätzen und mit anderen Augen zu sehen. Schon vor Jahren konnte ich sehen, dass NetworkMarketing eine Unternehmensform der Neuen Zeit sein könnte. Was kann wertvoller sein, als dafür belohnt zu werden, anderen Menschen zu helfen ... entweder mit tatsächlich wirkungsvollen Produkten, an deren Verkauf mal nicht nur die großen Industriezweige und Bonzen verdienen, oder mit dem Aufbau einer selbstständigen Existenz? Ich konnte sehen, dass es viel fairer ist, wenn diejenigen, die sich wahrhaftig um Kunden bemühen und diese betreuen auch dafür entlohnt werden. Gelernt habe ich auch, dass die wirklich, wirklich guten Dinge fast ausnahmslos über Empfehlungsmarketing zum Kunden gebracht werden.

Wenn ich zurückblicke, wurde dieser Samen in mir sogar schon früh gepflanzt.

Meine Eltern waren nicht besonders gebildet, doch eines wussten sie ganz genau: die besten Staubsauger gibt es bei Vorwerk, die besten Küchenutensilien bei Tupperware und die besten Sachen für Gesicht und Körper bei Avon.

Ich kann mich noch erinnern, dass meine Mutter sooo froh war, einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, wenn mit ihrem Vorwerk was nicht stimmte, was zugegebenermaßen so gut wie nie vorkam, und sie sich immer freute wie irre, wenn ein "Vertreter" ihrer Lieblingsprodukte ins Haus schneite und gleich mal mit Kaffee und Kuchen versorgt wurde, oder beim Verlassen des Hauses zumindest ein Glas selbstgemachte Marmelade im Köfferchen hatte. Heute läuft das natürlich alles anders, doch an der herausragenden Qualität der Produkte hat sich nichts geändert. Im Gegenteil, sie werden immer besser und vor allem eins: immer wichtiger.

Und nicht nur die Produkte, sondern auch das NetzwerkMarketing selbst. In der kommenden Zeit könnten sich nicht nur manche Produkte als lebensrettende Maßnahmen, sondern auch die unternehmerische Chance, die darin liegt, als existenzrettend herausstellen.

Wieviele Menschen haben aufgrund der "Situation" der letzten anderthalb Jahre ihren Job verloren oder laufen Gefahr, ihn bald zu verlieren? Bei uns hier auf dem Land hört man fast täglich von Gewerbeaufgaben und Geschäftsschliessungen. Kaum ein Handwerksbetrieb oder Kleingewerbe, das nicht massiv unter Druck steht. Es ist absehbar, dass wir in naher Zukunft auf einen Engpass auf dem Arbeitsmarkt zusteuern, denn schon jetzt werden überall Fachkräfte und helfende Hände gesucht.

Was kann lohnender sein, als dazu beizutragen, dass Mitmenschen nicht ihre Existenz verlieren? Was kann ehrenvoller sein, als Leben zu retten? Nichts. Was kann besser sein, als wenn der Verkauf eines Produktes das Einkommen gleich mehrerer Familien oder Einzelpersonen sichert, statt weiterhin die sowieso schon überfüllten Kassen der Top 100 Unternehmer zu fluten?

Auf Klartext heißt das: Wollen wir weiter im Laden kaufen und damit direkt oder indirekt die Machenschaften der satanischen Brut nähren oder entziehen wir der alles kontrollierenden FinanzMafia (auch Deep State genannt) unsere Unterstützung, wo wir können, und werden SELBSTSTÄNDIG?

Es liegt auf der Hand, in welche Richtung es geht in der Neuen Zeit. Und, ja ... irgendwann werden wir kein Geld mehr brauchen und selbst jegliche Form von Einkommenssicherung wird dann nicht mehr nötig sein. Doch noch sind wir nicht dort, und noch brauchen wir Währungsmittel, um auf dieser Ebene agieren zu können. Und solange dies der Fall ist, können wir wählen, was stimmig ist für uns.

Natürlich mag das NetzwerkMarketing nicht für jeden der richtige Weg sein. Obgleich man hier Teil eines größeren Teams ist, so ist man letztlich doch selbstständig und das heißt in erster Linie, unternehmerisch tätig zu sein. Ein häufig gehörter Spruch in dieser Branche ist: Bis Du Unternehmer oder Unterlasser? So hart es klingen mag, so gerecht ist es. Das alte deutsche Motto trifft auch hier zu: Ohne Fleiß kein Preis. Trotz TeamUnterstützung hängt der Erfolg hier vom Maß der Eigeninitiative ab, wobei Erfolg nicht alleine durch Euro auf dem Konto sondern auch durch glückliche Kunden und zufriedene Teammitglieder definiert ist.

Ich schätze mich glücklich in allen Netzwerken, denen ich angehöre, wundervolle Sponsoren und TeamPartner zu haben. Gemeinsam sind wir bemüht, die alten, nicht mehr stimmigen Aspekte des NetzwerkMarketings in die Neue Zeit zu bringen und transparenter, Herz-zentrierter und authentischer zu machen. Das mag uns nicht immer gelingen, doch wir sind ehrlich bemüht und geben unser Bestes.

Es erleichtert mich, dass mein Einkommen nicht alleine auf meiner spirituellen Arbeit ruht, denn Sitzungen in der Kammer sind anstrengend für mich und ich brauche immer wieder viel Zeit, aufzutanken und mich zu erholen zwischen Gruppen- und Einzelsitzungen. Gleichzeitig freue ich mich unbändig darüber, wenn ich Menschen eine Chance bieten kann, ein Einkommen zu generieren, und wenn es sich dabei um eine Frau handelt freut es mich umso mehr. Besonders bei ROOT ist dies auch ganz im Sinne des Unternehmens, denn Dr. Rahm betont bei jeder Gelegenheit, wie wichtig es ist, Frauen in dieser Zeit zu unterstützen, denn schließlich und endlich haben wir hier eine Aufgabe zu erfüllen - eine enorm wichtige noch dazu: die Rettung der Menschheit.

Schluck. Ja, genau. Wer das noch nicht verstanden hat, wird wohl auch nicht ohne Weiteres ins unternehmerische Tun kommen. Wer es versteht, die Brisanz der Situation spürt und die Uhr ticken hört, der versteht auch, dass es eigentlich gar nicht um NetzwerkMarketing geht. Es ist lediglich das Fahrzeug in die Neue Zeit, der LKW, in dem die WerkzeugKisten stehen, die wir verteilen müssen, um die einzelnen Rädchen zu reparieren, damit das Große Ganze wieder gut funktionieren kann. Hier steht etwas viel Größeres, viel Wichtigeres an ... und dazu wird es nötig sein, all die kleinen EgoSpielchen endlich sein zu lassen und die Vorbehalte und Blockaden in die Wüste zu schicken.

"Ich muss erst noch dies und das lernen ... oder jenes erledigen ... ich bin nicht gut genug ... ich darf nicht schon wieder mit was Neuem ankommen ... mir glaubt ja eh keiner ..." Genug BlahBlah und Ausreden, die sich das Ego ausdenkt. Die Aufgabe ist zu groß, zu mächtig, als das wir es uns leisten können, sie nicht wahrzunehmen.

Warum wohl hat Dr. Rahm Mitochondria Defense Shield entwickelt? Um die menschliche DNA zu schützen? Und wer meint, dies würde nur Geimpfte betreffen, darf mal eben tief Luft holen. Aus der Adlerperspektive gesehen gilt es die DNA der therapierten und der nicht-gen-therapierten Menschen zu schützen, um den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern.

Ist uns diese Aufgabe wichtig genug, um in die Puschen zu kommen?

Offensichtlich schließe ich mich hier nicht aus. Ganz und gar nicht, denn letzten Freitag haben mir meine Guides in der Kammer eine sehr deutliche Ansage gemacht. Klar und deutlich hörte ich: Wie lange willst Du dich noch ablenken lassen?

Ääähh ... wie bitte? Ich arbeite quasi Tag und Nacht, ich glaube ihr spinnt!

Was sie mir zeigten gefiel mir gaaaar nicht. Seit zwei Jahren fliege ich mit einer sehr eingeschränkten Social Media Präsenz unterm Radar. Seit Monaten drücke ich mich davor, englischsprachige Zooms zu den ROOT Produkten zu machen. Pffft .. nun wurde mir unmissverständlich gezeigt, was hier auf dem Spiel steht und was ich tun soll. Gas geben. Sichtbarer werden. Mehr nach Außen treten - online und im regionalen Umfeld. O-Ton Serapis Bey: Petra, es geht überhaupt nicht um dich. Es geht um darum, die Welt zu retten.

 

.

.

.

       Atmen

.

.

.

Na dann. Ich gehe mal los.    Wer geht mit?

Hast Du Interesse, mit mir zu gehen? Dann melde dich. Heute Abend gibt es zum ersten Mal einen kostenlosen Zoom zum Thema "Business mit ROOT" - schreib mir oder der Person, die dir diesen Artikel geschickt hat, wenn Du dabei sein magst. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dir den Weg in die Neue Zeit zu ebnen. Und wie sagte meine liebe Seelenschwester Christiane so passend:

           Manchmal ist das größte Geschenk, das Du einem anderen Menschen machen kannst, eine Chance.