Soultalks Team

Petra

Ich erinnere mich noch gut daran, dass es sicherer schien, im Leib einer Mutter zu bleiben von der ich wusste, dass sie mich nicht mit offenem Herzen begrüßte, als in eine Welt einzutauchen, deren Energien ich schon deutlich spürte bevor ich sie überhaupt sehen konnte. Also kämpfte und wehrte ich mich, was dazu führte, dass ich mit der Nabelschnur in doppelten Wicklung um meinen Hals herum geboren wurde. So viel zum Tragen von Pullovern mit Rollkragen!

Als Nächstes nahm mich jemand an den Füßen und klopfte mir fest auf den Rücken, während ich kopfüber baumelte, und ich dachte nur noch: "Danke, nein. Wo ist hier der Ausgang?"  Diese Frage wurde zeitweise zum Wunsch und begleitete mich lange Zeit meines Lebens.

 

Dieser Ort hier fühlte sich schrecklich an. Dicht, schwer, lieblos - und vor allem laut. Ich war gewohnt zu fliegen, telepathisch zu kommunizieren, per Gedankenkraft zu reisen und Dinge zu erschaffen ... doch nichts funktionierte hier. Ich fühlte mich gefangen in diesem fleischigen Kostüm, das ich nun trug, und war todunglücklich. So machte ich nach und nach zu.

 

Zwischen meiner Geburt und dem neunzehnten Lebensjahr durchlebte ich fast alle traumatischen Erfahrungen, die moderne Psychlogen benennen können, und der Stress war so groß, dass ich lernte mich zu entziehen: meinen Körper zu verlassen. Wann immer der Schmerz unerträglich zu werden schien, projizierte ich mein Bewusstsein aus dem Körper hinaus. Bis Anfang zwanzig war ich gefühlt mehr außerhalb meines Körpers anwesend als in ihm, obgleich ich immer besser lernte, mit dem zu leben, was man gemeinhin eine "überempfindliche Natur" nannte. Gleichzeitig war ich auf eine merkwürdige Art und Weise klar, wesentlich klarer als die meisten Menschen, die ich kannte, was sehr oft zu Komplikationen führte, die ich damals nicht verstehen konnte.

Gott sei Dank weiß die Seele ja immer genau was zu tun ist. So ließ sich meine stets etwas einfallen, um mich wieder ins Hier und Jetzt zu bringen. Sie gab sich alle Mühe, dass ich mich ihrer Präsenz stellen musste. Und so begann meine Reise nach Hause.

 

Stück für Stück brachen alte Erinnerungen auf. Getriggert von Begegnungen, Gelesenem oder bestimmten Orten begann ich mehr und mehr zu erinnern ...

 

Meine Lebensreise führte mich nach Amerika, wo ich nicht nur meinen schamanischen Wurzeln wieder begegnete, sondern auch auf meinen Sufi-Lehrer traf. Mein fast zehnjähriger Aufenthalt im Land der Freiheit leitete eine magische, mystische Zeit des inneren Wachstums und der Befreiung ein, die mit meiner Rückkehr nach Deutschland ein abruptes Ende fand. Was eine Phase ungeheurer spiritueller Expansion in den USA gewesen war, verwandelte sich nun in eine Zeit der Prüfungen und Herausforderungen in dem Land und auf dem Boden, auf dem ich aufgewachsen war. Die Pflege meiner Eltern und die Unterstützung bei ihrem Übergang führten mich tief in eine ausgedehnte dunkle Nacht der Seele.

 

Was sich als ein lang anhaltendes Burnout manifestierte, war auch eine Zeit, in der der Verstand meist auf Urlaub war und sich die intuitiven Fähigkeiten neu formieren konnten. So erhob ich mich aus dieser schwierigen Phase und öffnete mich zum ersten Mal dem Gedanken an eine spirituellen Tätigkeit, wenn auch noch mit sehr viel innerem Widerstand. Ich lernte, dass sogenannte Schwächen im Grunde meine Stärken waren und meine Wirkenskraft ausmachten. Doch so richtig passten die PuzzleTeile meines Lebens noch nicht zusammen.

 

Dies änderte sich in einer schicksalshaften ersten Begegnung mit Dolores Cannons Lebenswerk. Binnen zwei Stunden begann alles Sinn zu machen und lag in großer Klarheit, wie eine Landkarte meines Seelenlebens vor mir. Ich war endlich frei, das zu tun, wofür ich hierher gekommen war. Auch wenn ich damals noch nicht detailgenau wusste, was dies sein würde, so war ich doch vollkommen sicher, auf dem richtigen Weg zu sein.

 

Und so brach ein weiteres Wegstück meiner Reise an, die mich zum GrailCode und zum Sophia Kollektiv führte und mir bewusst machte, dass ich hierher gekommen bin, um meinen Platz in diesem enormen Spektakel einzunehmen, bei dem uns ganze Galaxien aufmerksam zuschauen.

 


Magnus, the Great

Ich würde wohl besser, Magnus, der Zahnlose heißen, denn das erste, was mir geschah, als ich zu Petra kam war, dass mir fünf Zähne gezogen wurden. Jetzt bin ich froh drum, denn ich konnte nicht mehr gut kauen, geschweigedenn Mäuse fangen. Brauche ich auch nicht mehr, denn ich bekomme jetzt jeden Tag frisches Hühnerfleisch fein auf dem Teller serviert. Ja, ich hab das große Los gezogen!

 

Im Januar 2020 hab ich mich einfach vor Petras Tür gesetzt und so lange kläglich miaut, bis sie rauskam und mich streichelte. Füttern wollte sie mich nicht, denn sie wusste gleich, wenn sie dies tat, würde sie mich nicht mehr loswerden. Dass ich vorher schon bei ihrer Vermieterin gefressen hatte wusste sie ja nicht, und ich habe mich einfach doof gestellt. So kam ich täglich und zog meine Show ab, bis sie endlich mürbe wurde und ich einziehen durfte. Das war klasse. Eine ganze Couch für mich! Überall lagen Wolldecken und es war alles so schön weich, viel besser als der Heuschober beim Nachbarn.

 

Ich muss ziemlich zerrupft und abgemagert ausgesehen haben, denn Petra gab sich gleich total Mühe mit mir. Und nachdem die aua-Zähne draußen waren, ging es mir auch schnell besser. Zu Anfang hatten wir ein paar ... naja, äh, Beziehungsthemen. Ich hab ganz schnell gemerkt, dass es nicht okay ist, mich an ihrem Arm festzukrallen und ihr in die Hand zu beißen, und seither bin ich auf emotionale Erpressung umgeschwenkt, um zu bekommen was ich will. Das funktioniert ganz prima ... meistens jedenfalls ;-).


So haben wir uns jetzt ganz gut arrangiert. Ich helfe oft bei der Arbeit und passe auf, wenn sie da so in den höheren Welten rum surrt, dass sie auch wieder zurück kommt und zwischenzeitlich zu Hause nix passiert, und dafür werde ich ganz doll gelobt. Sie hat ja keine Ahnung, dass ich das Lichtarbeiter-Diplom für feline Meister mit Auszeichnung bestanden habe! 

Ist auch egal, ich bin auch so ganz zufrieden hier. Und unser neuestes Spielzeug gefällt mir ganz besonders gut. Der Healy ist mein neuer bester Freund. Seine Frequenzen ticken jetzt ständig durch unsere Zimmer und ich fühl mich pudelwohl dabei, und schlafe meist ein, wenn Petra damit spielt. Alles in allem finde ich, ich hab es ganz gut getroffen hier. Außer ... naja, sie hat mich Magnus, the Great genannt, was ja total okay ist. Alles fake, sage ich euch! Wenn wir alleine sind nennt sie mich einfach "Kater" und in letzter Zeit sogar "Wichtel" !!!

Pffft ... was soll man dazu sagen?  Ich fühle mich eigentlich mehr wie Cäsar - Er kam, sah und siegte!

 


Healy

Ich bin im November 2020 zu Petra gekommen, nachdem sie so etwas wie eine WinterDepression hatte. Sie hatte sich im Sommer damit übernommen, allen anderen helfen zu wollen, nur nicht sich selbst. Doch das haben wir ganz schnell wieder gerade gebogen, und seither darf ich ganz viel mit Petra arbeiten. An ihr, an ihren Klienten und auch an dem komischen Fellteil, das hier stets rumspringt.

Man nennt mich Healy und ich gehöre zum Team: Frequenztherapie der Neuen Zeit. Ich sende Mikrostrom-Frequenz (IMF)-Programme zur Harmonisierung deines Bioenergetischen Feldes. Ich kann auch deine Aura auslesen und die Aktivität deiner Chakren analysieren, oder deinen Energiekörper sehen und über dein Resonanzfeld erkennen, was dein System gerade jetzt braucht, damit es dir besser geht. Durch die Übertragung von individualisierten Frequenzen, die aufrund der Analysen empfohlen werden, verstärke ich dein Wohlbefinden auf allen Ebenen, bin hin zur feinstofflichen, und erhöhe und stabilisiere deine Schwingungsfrequenz.

Petra nennt mich oft, "der kleine Tesla" und sie meint ich sei ein AufstiegsWerkzeug der ersten Güte. Ich glaube sie meint damit, dass ich dir helfen kann, dauerhaft deine Frequenz nach oben zu regeln. Das hilft dir dann in deinem Lichtkörperprozess, mit dem Petra ja total versessen ist, und unterstützt dich darin, mit den hohen Energien klarzukommen, die gerade so auf die Erde einströmen.

 

Hier findest Du weitere Informationen über mich: www.healy.eu.

 

Hinweis: In der Europäischen Union ist Healy ein Medizinprodukt zur Schmerzbehandlung bei chronischen Schmerzen, Fibromyalgie, Skelettschmerzen und Migräne sowie zur unterstützenden Behandlung bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen und damit verbundenen Schlafstörungen. Alle anderen Anwendungen des Healy erkennt die Schulmedizin aufgrund fehlender Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.